Du liebst es zu kochen oder zu backen und möchtest nun gerne dein Hobby auch online sichtbar machen und Foodblogger werden? Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung – das ist toll!

Doch jetzt fragst du dich, wie genau du eigentlich den eigenen Foodblog selbst erstellen sollst? Wo um alles in der Welt fängt man da an? Welche der vielen Möglichkeiten nutzt man da am besten?

Oder du stehst noch ganz am Anfang und fragst dich: Wie wird man überhaupt Foodblogger?!

Keine Sorge – einen Kochblog oder Backblog zu starten ist gar nicht so schwer – auch wenn es am Anfang einfach nach 1000 To Dos aussieht – I feel you!

Ich nehme dich an Hand und führe dich durch die wichtigsten 12 Schritte zum eigenen Foodblog:

Foodblogger werden Foodblog erstellen

Zuerst einmal brauchst du natürlich ein Thema für deinen Foodblog. Und eine Nische.

Diese Fragen kannst du dir stellen, wenn du einen Foodblog starten möchtest:

  • Wofür brenne ich?
  • Was koche oder backe ich wirklich gerne?
  • Wofür werde ich oft von anderen gelobt?
  • Bei welchen Themen fragen andere mich um Hilfe?
  • Womit könnte ich mich stundenlang beschäftigen?
  • Auf welchem Gebiet kenne ich mich gut aus?

Ich weiß, das Thema Nische ist oft ein schwieriges Thema! Vielleicht kannst du dich ja für den Anfang erst einmal auf ein grobes Gebiet festlegen (z.B. Backen) und im Laufe der Zeit merkst du, welches Untergebiet am besten zu dir passt (z.B. vegan Backen, vesund Backen, Torten, …).

2. Der passende Name für deinen Foodblog

Jetzt brauchst du natürlich noch einen Namen für deinen Foodblog. Idealerweise passend zum ausgewählen Thema. Puh ich weiß – eine echt schwierige Entscheidung. Hier kommen ein paar Tipps zur Namensfindung:

  • Wähle einen möglichst einfachen und einprägsamen Namen
  • Jeder sollte sofort wissen, wie man den Namen ausspricht
  • Am besten assoziiert man mit dem Namen direkt dein Thema (oder zumindest einen Foodblog)
  • Vermeide Umlaute oder das scharfe „ß“ (sonst weicht die Domain immer von deinem eigentlichen Namen ab)
  • Prüfe, ob es bereits andere Projekte mit den Namen gibt (einfach mal googlen)
  • Prüfen ob die Domain noch frei ist (s. auch Punkt Hosting und Domain)
  • Prüfe ggf., ob der Instagram Name noch frei ist

3. CMS oder Website-Baukasten?

Du hast einen passenden Namen für dein Blog-Projekt gefunden? Klasse! Aber wo und wie genau bloggt man jetzt?

Hier hast du grundsätzlich 2 Möglichkeiten:

  • Content Management System (CMS): Was sich erst einmal kompliziert anhört, ist einfach nur das System oder quasi die „Software“, mit der du deinen Blog erstellst. Am bekanntesten ist hier WordPress (wordpress.org!), was ich dir auch ans Herz legen würde.
  • Website-Baukasten: Die Baukasten-Systeme bieten vorgefertigte Seiten, die du ganz einfach nach deinen Wünschen bearbeiten kannst. Bekannte Anbieter sind z.B. Wix, Jimdo oder wordpress.com (Achtung – nicht wordpress.org 🙂 )

Doch wofür entscheidest man sich hier am besten?

Wenn du nur einen reinen Hobbyblog ohne großartige Anforderungen einrichten möchtest und es dir so einfach wie möglich machen möchtest, dann nimm ruhig einen Website-Baukasten. Je nach Anbieter und Funktionsumfang kannst du hier auch durchaus auch einen kostenlosen Foodblog erstellen.

Wenn du jedoch einen „ernsthaften“ Foodblog gründen möchtest (und irgendwann auch Geld damit verdienen willst), dann macht eine selbst gehostete WordPress-Seite (also mit wordpress.org) am meisten Sinn! Hier hast du einfach viel mehr Einstellungs- und Optimierungsmöglichkeiten und kannst einen tollen Blog damit aufbauen.

WordPress an sich ist kostenlos. Jedoch fallen Kosten (aber überschaubar!) für Hosting und Domain an:

4. Hosting und Domain auswählen

Um deinen WordPress-Blog (wordpress.org 🙂 ) selbst zu hosten, brauchst du einen Hosting-Anbieter und einen Domain-Anbieter. Keine Sorge – das ist alles weniger kompliziert, als es sich zunächst anhört.

Hosting-Anbieter stellen die Server und quasi das „Grundgerüst“ bereit, damit dein Blog online auffindbar ist. Die Domain (beispiel.de) brauchst du, damit deine Seite unter der entsprechenden URL gefunden werden kann.

Du kannst Hosting und Domain beim gleichen Anbieter bestellen oder bei zwei verschiedenen Providern in Auftrag geben.

Es gibt eine große Bandbreite an Hosting- und Domainanbietern. Besonders beim Hosting aber lohnt es sich, nicht direkt den günstigsten Anbieter zu wählen. Hier hast du ggf. mit schlechtem Kundenservice, langen Ladezeiten der Website oder komplizierten Prozessen zu kämpfen.

(Du kannst deinen Blog aber jederzeit zu einem anderen Hostingprovider umziehen, wenn du dich doch noch umentscheidest oder unzufrieden bist).

Meine absolute Empfehlung ist Raidboxes*!

Ich war lange Zeit bei Host Europe (weil ich sie aus der Werbung kannte – ein denkbar schlechter Grund haha). Seitdem ich zu Raidboxes umgezogen bin, habe ich nicht nur deutlich schnellere Ladezeiten am Blog, sondern bin auch absolut begeistert von der Einfachheit der Prozesse und den genialen Kundenservice (Chat-Support bis 22 Uhr an 7 Tagen die Woche – jedes Mal hatte ich innerhalb von ein paar Minuten eine individuelle und hilfreiche Antwort!).

Du kannst Raidboxes 14 Tage lang kostenlos testen und sie bieten sogar einen kostenlosen Umzugs-Service* an (wenn du deinen Blog von einem anderen Hosting-Anbieter umziehen möchtest). Wirklich super easy alles – ich liebe solchen simplen Lösungen mit tollem Support!

>> Jetzt Raidboxes 14 Tage lang kostenlos testen*

Die Domain für deinen Blog kannst du entweder auch direkt bei deinem Hosting-Anbieter bestellen (hier bei Raidboxes* kannst du beispielsweise direkt nachsehen, ob deine Wunsch-Domain noch frei ist). Oder du verwendest einen externen Anbieter und verknüpfst die Domain dann mit deiner Website – das geht genauso.

Ein kleiner Tipp: Sieh am besten auch nach, ob ähnliche Domains schon vergeben sind (sichere sie dir idealerweise ebenfalls und richte eine Weiterleitung zu deiner eigentlichen Domain ein.). Möchtest du deinen Blog etwa www.meine-rezepte.de nennen (rein fiktiv), prüfe ob www.meinerezepte.de oder www.meine-rezepte.com auch noch frei sind.

5. Logo und Branding festlegen

Brauche ich eigentlich gleich von Anfang an ein Logo und ein Branding?!

Hier wirst du wahrscheinlich viele verschiedene Ansichten dazu finden. Meine Meinung: Nein, nicht unbedingt!

Bevor du ewig herum machst, erst mal viel Geld in die Hand nimmst und gar nicht ins Tun kommst, würde ich erst mal ohne loslegen. Hauptsache, du kommst „aus dem Quark“, kannst deinen Kochblog erstellen und veröffentlichst deine ersten Blogartikel.

Dennoch ist ein einheitliches Branding, das Wiedererkennungswert hat und optisch ansprechend ist, natürlich von großem Vorteil. Zumindest ein grobes einheitliches Farbschema macht für den Anfang Sinn. Im Laufe der Zeit kannst du dir dann überlegen, was du für ein Logo ausgeben möchtest. Die Bandbreite reicht dabei von einem billigen Logo von Fiverr bis zu einem individuellen Logo inkl. Branding von eine:r professionelle:n Grafikdesigner:in.

6. Das passende Theme für deinen Foodblog

Hast du dich für einen Hostinganbieter entschieden und WordPress installiert, brauchst du als nächstes ein Theme für deinen Foodblog.

Puh – für welches Theme entscheidet man sich bei dieser schier unendlichen Auswahl?

Sogenannte All-in-One-Themes bieten zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, mit welchen du optisch ansprechende Seiten gestalten kannst. Die bekanntesten All-in-One-Themes sind wahrscheinlich Divi und Avada. (Ich selbst nutze Avada und liieebe die zahlreichen Möglichkeiten! Musste mich am Anfang allerdings erst einmal einfuchsen.). Allerdings können die vielen Funktionen den Blog auch deutlich langsamer machen als schlankere Themes.

Lesetipp:
Finn von Blogmojo hat einen hilfreichen Artikel zur Theme-Auswahl geschrieben, den ich dir gerne ans Herz legen möchte:
>> 29 geniale WordPress-Themes für deinen Blog.

7. Rezept-Plugin auswählen

Möchtest du ein erfolgreicher Foodblogger werden brauchst du auf jeden Fall auch ein Rezept-Plugin.

Damit werden die Rezepte nicht nur optisch ansprechend auf dem Blog präsentiert und haben einige Zusatzfunktionen, z.B. eine schöne Druckversion oder Portionsumrechnung. Viel wichtiger: Sie werden von Google auch als Rezepte erkannt und in den Suchergebnissen entsprechend dargestellt. Du kannst durch ein Rezept-Plugin also nicht nur die Nutzererfahrung verbessern, sondern auch deine Sichtbarkeit in den Suchmaschinen.

Meine absolute Empfehlung ist der WP Recipe Maker*!

Grundsätzlich kommst du mit der kostenlosen Version schon recht weit. Für den Anfang ist die auf jeden Fall auch ausreichend. Für manche nützlichen Funktionen (z.B. Portionsumrechnung, Nutzerbewertungen, Verlinkung von Zutaten und Equipment) macht die Premium-Version aber definitiv Sinn. Mit 49€ pro Jahr ist diese auch nicht allzu teuer (und dafür kannst du auch Affiliate Links bei den Zutaten setzen 🙂 )

>> Zum WP Recipe Maker*

8. Weitere Tools und Plugins für Foodblogger

Ein Rezept-Plugin macht für Foodblogger also auf jeden Fall Sinn. Aber was braucht man denn noch? Und wofür lohnt es sich Geld auszugeben?! Welche Dinge braucht man wirklich, um einen Foodblog zu starten?

Hier kommt eine Übersicht mit nützlichen Tools und Plugins für Foodblogger.

Aber keine Sorge – du brauchst keinesfalls alle Tools und auch nicht alle von Anfang an (außer vielleicht dem Cookie Banner). Schau einfach, was für dich Sinn macht, was du gebrauchen kannst und was dir und deinen Blog-Besucher:innen Mehrwert bietet. Also bitte nicht erschlagen lassen von der (aber schon sehr gekürzten) Liste 🙂 Im Zweifelsfall kannst du direkt erstmal zu Punkt 9 springen.

SEO-Plugin

Egal welche Art von Blog, ein SEO-Tool kann dich dabei unterstützen, Suchmaschinen-optimierte Artikel zu schreiben. Die bekanntesten Tools sind wahrscheinlich Yoast-SEO und Rank Math (beide in der Basis-Version kostenlos). Ich bin vor einiger Zeit von Yoast-SEO zu RankMath gewechselt und bin begeistert vom deutlich erhöhten Funktionsumfang. Wenn du noch kein SEO-Plugin hast, würde ich dir also eher Rank Math empfehlen 🙂

Kosten: Basisversionen kostenlos (und erst mal ausreichend)

Analyse-Tool

Du möchtest natürlich auch wissen, wie viele Besucher von wo auf deinen Blog kommen. Der Klassiker ist hierbei Google Analytics. (Datenschutzrechtlich ggf. vorteilhaftere) Alternativen sind z.B. Matomo oder Piwik. (Achtung: Ggf. ist ein Cookie-Banner erforderlich.)

Kosten: Google Analytics kostenlos, die anderen Tools je nach Besucher-Anzahl und Art der Integration ebenfalls

Google Search Console

Unbedingt in deinen Blog integrieren! Die Google Search Console (GSC) zeigt dir sämtliche Daten zu deinen Suchergebnissen an: Wie viele Klicks welche Seite bekommen hat, nach welchen Keywords gesucht wurde, auf welcher Position deine Artikel in den Suchergebnissen stehen, … Super spannend und hilfreich. Außerdem siehst du dort, ob deine Artikel bereits von Google indexiert sind, ob es Probleme gibt und du kannst auch eine Sitemap einreichen.

Kosten: kostenlos

Bildbearbeitung

Als Foodblogger möchtest du höchstwahrscheinlich auch deine Fotos ansprechend bearbeiten. Schließlich sind diese ja das Aushängeschild des Blogs und sollen Lust auf die Rezepte machen. Der Klassiker ist hierbei wohl Lightroom von Adobe (bzw. das Creative Cloud Abo*) Hier lohnt es sich wirklich, sich ein wenig „reinzufuchsen“. Und glaub mir: Man kann da machmal noch so einiges aus Food Fotos herausholen 🙂

Kosten: 11,89€/Monat (Creative Cloud Abo)



Grafikdesign

Tool Tipp: Canva

Möchtest du ansprechende Grafiken gestalten (z.B. Infografiken für den Blog, Pins für Pinterest, Instagram Posts, …), dann kann ich dir nur Canva ans Herz legen. Das web-basierte Grafikprogramm ist super intuitiv und bietet bereits in der kostenlosen Version zahlreiche Möglichkeiten. Es gibt auch eine App fürs Handy, allerdings finde ich die meisten Sachen am Laptop deutlich einfacher zu bedienen.

>> Jetzt Canva ausprobieren*

Kosten: Basisversion kostenlos, Pro 11,99€/Monat

Cookie Banner

Ja ich weiß, das nervige Cookie-Thema 🙁 Verwendest du Dienste, die Cookies setzen (z.B. Google Analytics), so musst du deinen Website-Besuchern ein Cookie Banner anzeigen. Am besten direkt von Anfang an, wenn du deinen Foodblog erstellst. Ich habe lange Borlabs-Cookie verwendet (und war damit auch zufrieden). Nun bin ich zum Real Cookie Banner gewechselt, der noch einmal etwas leichter einzurichten ist.

Kosten: ca. 40-50€/Jahr

9.  Den Blog mit Inhalten füllen

Juhu – dein Blog ist nun also eingerichtet! Nun kannst du deine neue Rezept-Seite endlich mit Inhalten füllen. Neben den eigentlichen Rezepten (Blogposts) würde ich dir noch folgende Seiten empfehlen:

  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Über Mich / About
  • Statische Startseite (d.h. nicht nur einfach die neuesten Beiträge chronologisch anzeigen lassen, sondern die Homepage auch wirklich mit Text füllen und neue Leser abholen)

Ansonsten: Viel Spaß beim Rezepte ausprobieren und dein Blog-Baby damit füllen 🙂

10. Die ersten Leser auf den Blog bekommen

Juhu – dein Foodblog ist nun quasi offiziell „eröffnet“. Aber wie kommen jetzt die ersten Leser auf den Blog? Hier ein paar Möglichkeiten:

Suchmaschinen

Bis du von Google und co. gefunden wirst und nennenswerte Leser-Anzahlen auf deine Website bekommst dauert es! Hier ist also leider Geduld gefragt. Mein Tipp: Unbedingt mit der Google Search verbinden und deine Sitemap einreichen.

Social Media

Allen voran Instagram eignet sich prima, um erste Aufrufe auf der Seite zu bekommen. Vielleicht hast du ja bereits einen Instagram-Account (also in diesem Fall einen Food-Account), dann perfekt! Verlinke deinen Blog und los geht’s. Wenn nicht stellt sich natürlich grundsätzlich die Frage, ob du neben dem Blog noch einen Instagram-Account (bzw. Foodblog auf Instagram) führen möchtst. Grundsätzlich aber immer eine prima Möglichkeit, um ein paar Leser auf den Blog zu bekommen.

Pinterest

Zugegeben: Früher war es einfacher, mit Pinterest Leser auf den Blog zu bekommen 🙂 Trotzdem ist Pinterest eine super Alternative, wenn du über Suchmaschinen noch nicht so viele Leser bekommst. Erstelle Pinterest-Grafiken (z.B. mit Canva), baue diese am besten auch noch in deine Blogartikel ein (dann können sie auch von anderen gepinnt werden), erstelle einen Business-Account auf Pinterest und fange mit dem Pinnen an 🙂

Lesetipp:
Beatrix, die sich übrigens auch um meinen Pinterest-Account kümmert, hat einen hilfreichen Artikel hierzu geschrieben:
>> Pinterest für Foodblogs

Tool Tipp: Tailwind*

Tailwind ist ein Planungs-Tool für Pinterest. D.h. du musst nicht ständig online sein, um regelmäßig Pins zu pinnen. Mit Tailwind kannst du Pins einplanen, die vom Tool automatisch für dich gepostet werden. Genial, oder? Zudem verfügt Tailwind über sogenannte Communities, in welchen quasi gegenseitig Pins gepinnt werden. Eine prima Chance für dich, vor allem auch am Anfang mehr Reichweite zu bekommen.

>> Jetzt Tailwind ausprobieren*

Gastartikel

Frage doch einfach mal bei anderen (thematisch passenden) Blog an, ob du dort einen Gastartikel platzieren kannst. So bekommst du nicht nur Leser auf den Blog, sondern auch gleich einen Backlink (wichtig für Google).

11. Monetarisierung

Vielleicht fragst du dich jetzt: Kann man mit einem Foodblog Geld verdienen? Ja, kann man 🙂

Du hast schließlich so viel Zeit und Herzblut in dein Blogprojekt gesteckt, da ist es doch völlig legitim, wenn du damit auch Geld verdienen möchtest.

Hier kommen kurz und knapp ein paar Möglichkeiten, wie du als Foodblogger Geld verdienen kannst:

  • Kooperationen
  • Werbeanzeigen / Werbebanner
  • Affiliate Links
  • Eigene (digitale) Produkte
  • VG Wort
  • Freelancer Tätigkeiten / Auftragsarbeiten
  • Spenden / Unterstützung

Mehr dazu erfährst du hier:

>> 7 Wege, wie du als Foodblogger Geld verdienen kannst

12. Foodblogger werden – das richtige Mindset

Zum Schluss habe ich noch ein paar allgemeine Tipps rund ums Foodbloggen für dich, die sich eher auf das Mindset konzentrieren:

  • Dranbleiben und Durchhalten: Bloggen ist definitiv ein Marathon und kein Sprint. Gerade am Anfang braucht man ziemlich viel Geduld: Man steckt so viel Arbeit rein, bis die Seite überhaupt erst einmal steht und dann dauert es gefühlt noch ewig, bis man dann von den Suchmaschinen gefunden wird. Aber es lohnt sich dranzubleiben!
  • Weiterbildung: Gefühlt muss man soo viel wissen, wenn man einen Foodblog „selber machen“ möchte.  Da muss man sich natürlich in vielen verschiedenen Gebieten erst mal ein bestimmtes Wissen aneignen. Aber auch langfristig lohnt sich die kontinuierliche Weiterbildung immer. Und es lohnt sich meiner Meinung nach definitiv auch, Geld dafür zu investieren, z.B. für einen Onlinekurs.
  • Hilfe holen: Damit einhergehend: Wenn du bei einem Thema einfach nicht weiter kommst oder auch einfach keine Lust darauf hast: Hol‘ dir Hilfe! Sei es in Form eines Coachings, z.B. zur Food Fotografie, oder in Form einer Dienstleistung (z.B. jemand, der deine Website für dich erstellt). Das spart oft Zeit und Nerven, lässt dich schneller vorankommen und dich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren (z.B. Rezepte entwickeln).
  • Netzwerk: Ein Netzwerk ist einfach soo wertvoll! Vernetz‘ dich mit anderen Foodbloggern, z.B. über Facebook-Gruppen oder schreib einfach mal jemanden an (wir beißen alle nicht 🙂 ). Du wirst sehen: Der gegenseitige Austausch kann super hilfreich sein.
  • Spaß und Freude: Bei all dem „Blog Business“ vergessen wir manchmal schnell, dass uns das Foodblogging doch Spaß machen soll! Also behalte dir stets den Spaß und die Freude an der Sache 🙂
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Ich hoffe, meine Anleitung bzw. mein kleiner Guide zum Food Blog erstellen war hilfreich für dich.

Hinterlasse gerne einen Kommentar, wenn du noch Fragen oder Anregungen hast. Erzähl‘ auch gerne einfach mal wo du stehst: Fragst du dich noch, wie man Foodblogger werden kann? Oder hast du bereits einen Fooblog aufgebaut? Betreibst du deinen Kochblog als Hobby oder verdienst du Geld damit (beides toll!)? Erzähl‘ echt gerne mal, ich freue mich von dir zu lesen.

deine Lisa

Du benötigst Hilfe bei der Foodblog-Erstellung? Oder du brauchst einfach mal jemanden, der dir in einem 1:1 Call ein paar Fragen beantwortet? Melde dich gerne unverbindlich bei mir und wir sehen, ob und wie ich dir weiterhelfen kann 🙂

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