Mein Tipp: Wenn du in der Nähe wohnst, setze dich einfach mal in eine Vorlesung. So bekommst du einen guten Eindruck, was Studieren bedeutet und wie eine Vorlesung aussehen könnte. In den großen Grundlagenvorlesungen ohne beschränkte Teilnehmerzahl fällt das keinem auf 🙂  Im Elektronischen Vorlesungsverzeichnis findest du die Orte und Zeiten der jeweiligen Vorlesungen. (Aber Achtung – coronabedingt findet aktuell keine Präsenzlehre statt!). Meiner Meinung nach wären die Module „Ernährung des Menschen“ und „Ernährungsphysiologie“ gut dafür geeignet.

Ansonsten kann ich dir die Plattform Studydrive empfehlen. Dort kannst du dich mit Kommilitonen zu den einzelnen Vorlesungen austauschen und zum Beispiel auch Zusammenfassungen hoch- bzw. herunterladen. Einerseits während des Studiums unglaublich hilfreich (vor allem, wenn man mal nicht in eine Vorlesung kommen kann :)). Aber natürlich auch perfekt, um sich vor dem Studium einen besseren Überblick über die Modulinhalte zu verschaffen.

Ansonsten kann ich nur sagen: Keine Angst vor „falschen Entscheidungen“. Selbst wenn du nach 1-2 Semestern feststellst, dass es doch nicht das Richtige für dich ist, ist das lange noch kein Weltuntergang. Du hast trotzdem einiges gelernt und weißt dann wahrscheinlich viel besser, was dich interessiert und was eben nicht. Und falls du dann noch einmal etwas ähnliches studierst, kannst du dir vielleicht sogar Leistungen aus dem abgebrochenen Studium anrechnen lassen.