Bio-Lebensmittel liegen im Trend. Im vergangenen Jahr stellten jeden Tag fast fünf Bauern ihren Betrieb auf Ökologische Landwirtschaft um, die Verbraucher gaben 5,5% mehr Geld für Bio-Lebensmittel aus. Neben Ethik- und Nachhaltigkeitsaspekten, erhoffen sich viele Konsumenten eine geringere Schadstoffbelastung, weniger Zusatzstoffe und somit einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Andererseits hört man oft Argumente: Bio sei gar nicht besser. Bio sei nicht gesünder, als konventionelle Lebensmittel. Was stimmt denn nun? Sind Bio-Lebensmittel wirklich gesünder?

Dieser Frage möchte ich in diesem Blogpost nachgehen. Ich habe wirklich viele Stunden recherchiert, mir die aktuelle wissenschaftliche Studienlage angesehen und versucht, die Ergebnisse in einem Artikel übersichtlich zusammenzustellen. Denn so viel sei schon verraten: Die Studienlage ist nicht immer eindeutig bzw. es lassen sich nicht immer eindeutige und allgemein gültige Aussagen festlegen. Dennoch möchte ich gerne Licht in die teils verwirrende und widersprüchliche Thematik bringen.

In diesem Blogartikel geht es um Folgendes:

  • Enthalten Bio-Lebensmitteln mehr gesunde Inhaltsstoffe als konventionelle Produkte?
  • Enthalten Bio-Lebensmittel weniger schädliche Stoffe als konventionelle Produkte?
  • Und welchen Einfluss hat der Verzehr von Bio-Lebensmitteln tatsächlich auf die Gesundheit?
Sind Bio-Lebensmittel gesünder?

Mehr gesunde Inhaltsstoffe in Bio-Lebensmitteln?

Enthalten Bio-Lebensmittel mehr gesunde bzw. gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe als konventionelle Produkte? Unterscheiden sie sich hinsichtlich der Nährstoffzusammensetzung? Um dieser Frage nachzugehen, sehen wir uns pflanzliche und tierische Lebensmittel nacheinander an.

Pflanzliche Lebensmittel

Zahlreiche Studien haben sich den Nährstoffgehalt von Bio- vs. konventionellen Lebensmitteln angesehen.

Dabei kommen die meisten Studien zu dem Ergebnis, dass Obst, Gemüse und Getreide in Bio-Qualität höhere Vitamin-Gehalte (v.a. Vitamin C), höhere Mineralstoffgehalte (Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Phosphor), mehr Antioxidantien und mehr phenolische Verbindungen aufweisen als konventionelle Produkte.

Zudem wurden in Bio-Lebensmitteln geringere Nitrat-Gehalte gefunden. Bei Blei und Arsen unterscheidet sich Bio nicht von Konventionell, allerdings enthält Bio-Getreide signifikant geringere Cadmium-Konzentrationen.

Bei Fusarium-Toxinen (Schimmelpilze) haben die meisten Studien keinen Unterschied feststellen können, einige Studien zeigen aber geringere Konzentrationen in Bio-Getreide.

Bio-Getreide enthält außerdem weniger Proteine und Aminosäuren, was auf die Stickstoffdüngung von konventionellem Getreide zurückzuführen ist.

Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass pflanzliche Lebensmittel in Bio-Qualität eine meist günstigere Nährstoffzusammensetzung aufweisen. Allerdings sind die Unterschiede zu konventionellen Produkten eher gering. Somit ist fraglich, ob die Unterschiede überhaupt praktische Relevanz haben und ein positiver Nutzen für die Gesundheit daraus resultiert.

Bio vs konventionell pflanzliche Lebensmittel

Tierische Lebensmittel

Bei tierischen Lebensmitteln ist die Zusammensetzung abhängig von der Fütterung, woraus sich auch Unterschiede bei Bio vs. Konventionell ergeben.

Milch

Bio-Milch bzw. -Milchprodukte enthalten mehr Omega-3-Fettsäuren (welche essenziell für den Menschen sind) und ein günstigeres Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren als konventionelle Milchprodukte. Dies hängt im Wesentlichen mit der Fütterung (Gras) zusammen.

Der Gehalt an den übrigen Fettsäuren ist bei Bio und konventionell in etwa gleich.

Bio-Milch weist allerdings einen höheren Gehalt an ruminanten Fettsäuren auf. Hierbei handelt es sich um Transfettsäuren, also eigentlich um „böse Fette“, die aber natürlichweise im Pansen der Kühe anfallen.

Bio-Milch enthält zudem oft weniger Jod und Selen als konventionelle Milch. Allerdings würde Milch bei der Behebung eines etwaigen Defizits sowieso eine untergeordnete Rolle spielen, da hier auf Supplemente zurückgegriffen würde.

Eier

Bei Eiern ist ein höherer Gehalt an Omega-3-Fettsäuren plausibel. Allerdings wurde dies noch nicht hinreichend wissenschaftlich untersucht.

Fleisch

Bio-Fleisch enthält deutlich höhere Konzentrationen an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren als konventionelles Fleisch. Würde man statt konventionellem Fleisch Bio-Fleisch verzehren (bei unverändertem Gesamt-Fleischkonsum), so würde man 17% mehr mehrfach ungesättigte Fettsäuren und 22% mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen (gerechnet auf den durchschnittlichen Fleischkonsum im Europa).

Generell muss aber gesagt werden, dass es beim Fleisch nicht so viele aussagekräftige Studien bezüglich der Nährstoffzusammensetzung gibt, wie etwa bei der Milch. Außerdem bestehen natürlich Unterschiede zwischen den Tieren.

Fazit Tierische Lebensmittel

Tierische Lebensmittel weisen meist eine günstigere Fettzusammensetzung auf als konventionelle Produkte. Allerdings ist auch hier die tatsächliche Relevanz für die Ernährung eher gering. Es lässt sich kein spezifischer Vorteil für die Gesundheit ableiten. Zudem gibt es neben den genannten auch weitere (pflanzliche) Quellen für Omega-3-Fettsäuren.

Bio tierische Lebensmittel

Weniger gesundheitsschädliche Stoffe in Bio-Lebensmitteln?

Nun haben wir uns mit der Nährstoffzusammensetzung und gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen beschäftigt. Aber wie sieht es bei den eher schädlichen Inhaltsstoffen aus? Enthalten Bio-Lebensmittel hiervon weniger als Konventionelle? Dafür sehen wir uns Pestizide, Antibiotika und Zusatzstoffe einmal genauer an.

Pestizide

Synthetische Pestizide werden vor allem in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt. Die ökologische Landwirtschaft setzt überwiegend auf natürliche Maßnahmen, wie zum Beispiel Fruchtfolge und entsprechende Sortenauswahl.

In der EU werden alle zugelassenen Pestizide genauestens untersucht. In der konventionellen Landwirtschaft sind 385 Substanzen zugelassen, 26 davon auch im Ökolandbau. Die meisten davon sind unbedenklich, da sie auch in der menschlichen Ernährung vorkommen, zum Beispiel Eisen. Umstritten ist allerdings der Einsatz von Pyrethin und Kupfer.

Wie sieht es nun also mit Pestizidrückständen in Lebensmitteln aus?

EFSA, die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, testet regelmäßig Lebensmittel auf Pestizidrückstände. 2016 lagen 96,2% der Proben unterhalb der zulässigen Grenzen, ca. 50% zeigten keine quantifizierbaren Rückstände. Bei Bio-Lebensmitteln waren ca. 80% frei von quantifizierbaren Rückständen.

Auch weitere Untersuchungen aus den USA und Europa zeigen für Bio-Lebensmittel geringere Werte an Pestizidrückständen (sofern überhaupt welche gefunden wurden), als bei konventionellen Produkten. Allerdings waren auch hier die festgestellten Konzentrationen insgesamt gering.

Nun entsteht die Frage, ob etwaige Pestizidrückstände auch im Körper der Menschen nachweisbar sind. Kontrollierte Studien zeigten, dass beim Verzehr von Bio-Lebensmitteln grundsätzlich weniger Pestizidmetabolite im Urin zu finden sind, als bei konventioneller Ernährung.

Aber die große Frage ist: Sind die Pestzidrückstände im menschlichen Urin von klinischer Relevanz? Das heißt, sind sie auch wirklich schädlich für den Körper? Oder bedeuten Rückstände im Urin, dass der Körper die fremden Substanzen einfach ausscheidet, ohne sie aufzunehmen?

In zahlreichen Studien wurde der Effekt von Pestiziden auf den Körper untersucht. Dabei konnte viele negative Auswirkungen festgestellt werden, etwa ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krankheiten oder Entwicklungsverzögerungen bei Kindern. Allerdings waren die Probanden dieser Studien alle direkt in Kontakt mit Pestiziden, da sie beispielsweise in der Landwirtschaft tätig waren.

Es ist unklar, in wie fern diese Ergebnisse auf Pestizidrückstände aus der Nahrung übertragen werden können. Einige Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen Pestizidkonzentrationen im Urin und bestimmten Krankheiten, sowie der geistigen Entwicklung von Kindern. Allerdings haben viele dieser Studien methodische Schwächen und es herrscht teilweise eine unheitliche Studienlage, sodass keine klaren Rückschlüsse auf etwaige Grenzwerte gezogen werden können.

Zudem muss auch angemerkt werden, dass bei einem hohen Verzehr von Obst und Gemüse die Pestizidrückstände im Urin höher sind. Allerdings würde man deswegen nicht zu einem Verzicht auf Obst und Gemüse raten, da die Vorteile für die Gesundheit überwiegen.

Bio-Lebensmittel Pestizide

Antibiotika

Das große Problem der Antibiotikagabe bei Tieren ist die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen. Resistente Bakterien können nicht nur über die Nahrungskette (tierische Lebensmittel für den Menschen), sondern auch über die Umwelt übertragen werden. Somit stellen sie nicht nur eine Gefahr für die Tierhaltung, sonder auch für die Gesellschaft allgemein dar.

In der ökologischen Landwirtschaft ist der Gebrauch von Antibiotika im Gegensatz zur konventionellen Tierhaltung sehr stark eingeschränkt.

Studien konnten allerdings kaum Unterschiede zwischen den Bakterien in Bio- vs. konventionellen Produkten finden. Lediglich eine Studie hat höhere Gehalt an antibiotikaresistenten Bakterien in konventionellen Lebensmitteln gefunden. Generell gibt es hier große Unterschiede zwischen den Ländern und auch in Abhängigkeit der jeweiligen Produktion.

Wie groß ist nun die tatsächliche Gefahr von Antibiotikaresistenzen für die Menschheit? Ich habe viel dazu recherchiert und teilweise erschreckende Sachen gefunden. Zitat der WHO: „Durch Antibiotikaresistenz droht uns eine Rückkehr zu Verhältnissen, wie sie vor der Entdeckung der Antibiotika herrschten.“ Allerdings kann ich nicht beurteilen, wie groß die Gefahr tatsächlich ist.

Deswegen möchte ich diesen Punkt mit einem großen Fragezeichen versehen. Aber sicherlich kann es sinnvoll sein, die Antibiotikagabe bei Tieren deutlich einzuschränken bzw. dementsprechend auf Bio-Produkte umzusteigen.

Öko Landbau Antibiotika

Zusatzstoffe

In der EU und somit in konventionellen Lebensmitteln sind mehr als 300 Zusatzstoffe (sogenannte E-Nummern) zugelassen. Die EU-Öko-Verordnung erlaubt lediglich 53 dieser Zusatzstoffe. Andere Bio-Siegel haben noch strengere Auflagen, so sind bei Bioland beispielsweise nur 22 Zusatzstoffe erlaubt.

In wie fern Zusatzstoffe nun schädlich sind oder nicht würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Grundsätzlich kann man sagen, dass alle zugelassenen Stoffe in der EU sehr gründlich geprüft werden und die Höchstmengen jeweils einen Sicherheitsfaktor enthalten. Dennoch spricht es generell für Bio-Lebensmittel, dass dort weniger Zusatzstoffe enthalten sind. Natürlich ist das von Produkt zu Produkt unterschiedlich und kann im Zweifelsfall in der Zutatenliste überprüft werden.

Einfluss von Bio-Lebensmitteln auf die Gesundheit

Bisher haben wir uns die Inhaltsstoffe, Zusammensetzung und Rückstände in Bio-Lebensmitteln angesehen. Aber sind diese nun wirklich besser für unsere Gesundheit?

Um diese Frage zu beantworten bräuchte es eigentlich lang angelegte Interventionsstudien. D.h. Studien, in welchen die Probanden unter kontrollierten Bedingungen sich entweder von Lebensmitteln biologischer oder konventioneller Herkunft ernähren. Dabei müsste streng genommen die Ernährung grundsätzlich eine ähnliche sein. Zudem müsste so eine Studie über einen sehr langen Zeitraum laufen, um herauszufinden, ob sich bestimmte Krankheitsbilder bei einer Gruppe häufiger oder weniger häufig entwickeln. Solche Studien sind natürlich aufwändig und teuer.

Deswegen wird meist auf sogenannte epidemiologische Studien zurückgegriffen. Dies sind Beobachtungsstudien unter realen Umweltbedinungen. Sie können Korrelationen aufzeigen, aber keine Kausalität beweisen. Also beispielsweise könnte ein Studienergebnis lauten, dass Menschen, die regelmäßig Bio-Lebensmittel verzehren, seltener an Krebs erkranken, als Menschen, die konventionelle Produkte zu sich nehmen (Achtung – rein hypothetisches Ergebnis). Allerdings würde dies nicht automatisch bedeuten, dass der Verzehr von Bio-Lebensmitteln auch die Ursache für das geringere Krebsrisiko ist. Zudem beruhen solche Studien meist auf den Angaben der Teilnehmer zu ihrer Ernährung, was schwer zu überprüfen ist. Außerdem sind die Studien oft zu kurz angelegt, um Rückschlüsse auf Langzeiteffekte zu ziehen.

Ein weiteres Problem ist, dass wer regelmäßig Bioprodukte kauft, oft auch einen gesünderen Lebensstil pflegt. Sind positive Studienergebnisse nun also tatsächlich auf den Verzehr von Bio-Lebensmitteln zurückzuführen oder vielleicht auf den gesünderen Lebensstil? Womit wir wieder bei der Kausalität wären..

Es gibt einige Tierstudien, in welchen der Verzehr von ökologischer Nahrung einen Einfluss auf das Immunsystem, Wachstum und Entwicklung zeigt. Allerdings ist die Übertragbarkeit dieses Ergebnisses auf den Menschen fraglich.

Bezüglich der Entstehung von Krebs konnten die meisten Studien keinen Unterschied zwischen Bio- und Konventionellen Lebensmitteln feststellen. Allerdings treten beim Verzehr von Bio-Produkten signifikant weniger sogenannte Non-Hodgkin-Lymphome auf.

Generell kann man sagen, dass die Studienlage (an wissenschaftlichen Humanstudien) nicht ausreicht, um Rückschlüsse auf die Frage zu ziehen, ob Bio-Lebensmittel sich im Gegensatz zu konventionellen Produkten positiv auf die Gesundheit auswirken.

Bio Lebensmittel Gesundheit

Fazit: Sind Bio-Lebensmittel gesünder?

Sind Bio-Lebensmittel nun also gesünder?

Zusammenfassend kann man sagen, dass Produkte in Bio-Qualität häufig eine etwas günstigere Nährstoffzusammensetzung aufweisen und weniger Pestizide enthalten, als konventionelle Lebensmittel. Allerdings ist nicht eindeutig geklärt, wie groß der Effekt auf die Gesundheit ist. Zudem sollte man die Gefahr von Antibiotikaresistenzen nicht außer Acht lassen.

Der tatsächliche Einfluss auf die Gesundheit ist schwierig festzustellen, da gute Studien aufwändig und teuer wären. Es gibt Hinweise darauf, dass der Verzehr von Bio-Lebensmitteln sich positiv auf die Gesundheit auswirken kann. Allerdings liegt hier nicht immer eine direkte Kausalität vor.

Des Weiteren ist Bio nicht gleich Bio. In Deutschland gibt es einige Bio-Verbände, deren Anforderungen weit über die EU-Ökoverordnung hinausgehen (z.B. Bioland, Naturland, Demeter). Somit können hier nochmal unterschiedliche Effekte auftreten.

Meine persönliche Meinung ist, dass Bio-Lebensmittel viele Vorteile bieten (auch weiter über die Ernährungsaspekte hinaus). Aber im Endeffekt muss jeder selbst für sich entscheiden, wie viele Bio-Produkte er oder sie in seine Ernährung einbauen möchte.

Auch möchte ich anmerken, dass es in diesem Artikel lediglich um die gesundheitlichen Aspekte geht. Betrachtet man die ökologische Landwirtschaft, so sind auch Nachhaltigkeit, Tierwohl, Umwelt und ethische Aspekte nicht außer Acht zu lassen. Bei Interesse kann ich diese gerne noch einmal in einem separatem Blogpost beleuchten (das ist nämlich ein sehr wichtiges Thema wie ich finde). Hinterlasse mir gerne einen Kommentar wenn dich das interessieren würde.

Und nun interessiert mich auch deine Meinung: Greifst du vermehrt auf Bio-Lebensmittel zurück? Gibt es bestimmte Produkte, bei welchen du auf ein Bio-Siegel achtest? Gibt es auch Schwierigkeiten? Erzähl mal 🙂

Sind-Bio-Lebensmittel-gesünder

Quellen:

Bioland (Hrsg.) Fragen und Antworten, https://www.bioland.de/infos-fuer-verbraucher/faq.html (Abruf vom 02.06.2019)
Boelw (Hrsg.). Zahlen Daten Fakten - Die Bio-Branche 2019, Berlin, 2019 (Link zur pdf)
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EFSA (Hrsg.) Pestizide in Lebensmitteln: Zahlen weiter stabil,https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/180725 (Abruf vom 02.06.2019)
Mie A, Andersen HR, Gunnarsson S, Kahl J, Kesse-Guyot E, Rembiałkowska E, Rembiałkowska E, Quaglio G, Grandjean P. Human health implications of organic food and organic agriculture: a comprehensive review. Environ Health 2017;16(1):111. doi: 10.1186/s12940-017-0315-4
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